Donnerstag, 18.7.2019, 14.15 Uhr – Fahrt beendet

Alles ist wieder trocken und sauber verstaut. Der Tag war warm und trocken und so ging alles sehr schnell. Boote und Zelte wurden gereinigt und von der Sonne getrocknet, ebenso die Westen, Seile, Kisten und was es noch so alles gibt.

Am Mittwoch trafen die Boote um 16.30 Uhr und 17.00 Uhr am Anleger Doktorseeweg ein und wurden von den Eltern empfangen. Gegen 18.00 Uhr war alles an der Kirche ausgeladen und die Teilnehmer verbrachten die erste Nacht wieder zuhause.

Dieser Artikel erschien am Donnerstag, 18.7. in der Schaumburger Zeitung:

Außerdem zierte die Calvin die Titelseite der Zeitung:

Mittag in H.O.

12.15 Uhr erreicht die Störtebeker den Pausenplatz am Weserradweg bei Hessisch-Oldendorf. Die berühmte Fuhlener Brücke liegt also hinter uns. Es steht zu hoffen, dass wir Rinteln erreichen.

Allerdings ist von der Calvin noch nichts zu sehen.

Um 12.45 Uhr trifft endlich die Calvin ein.

Die Calvin hinter der neuen Fuhlener Brücke.

Um 13.10 legen wir ab zur letzten Etappe.

Letzter Abend in Hameln

Nachdem die Calvin eine halbe Stunde nach der Störtebeker am Ruderverein angekommen ist…

… beide Boote damit sehr zeitig da waren, konnte das Lager aufgebaut werden und sogar geduscht werden bevor die Eltern wohlduftend empfangen werden konnten.

Kelvins Vater sorgte für das Grillfleisch, seine Mutter für die Getränke und die Familien brachten Salate und Brot mit. Es war ein wunderschöner Abend.

So warten nun die beiden Boote an diesem für diese Fahrt so typischen grauen und kühlen Abend auf die letzte große Etappe morgen nach Rinteln.

Und zum Abschluss des Tages ein schönes Feuer am Weserufer.


 

Abend in Bodenwerder

Endlich der Tradition genüge getan: das Tellerspiel wurde gespielt. Der schwimmende Teller versank durch Janne, die erkältete. So übernahm Anton ihre Spielschuld und er stieg um 22.00 Uhr begleitet von Tillmann und Johannes in die eiskalten Fluten der Weser.

 

Mit Fast-vollmond.

Vorher wurde kräftig aus der Mundorgel gesungen: